Operationen

Mein Ziel ist es, eine besondere, auf Vertrauen basierende Beziehung zu meinen Patienten aufzubauen. Deshalb nehme ich mir für meine Patienten, denen ein operativer Eingriff bevorsteht, besonders viel Zeit. In meiner Ordination stehen Sie und Ihre Bedürfnisse im Vordergrund.

Die Entscheidung für eine Operation fällt niemand leichtfertig. Deshalb ist eine umfassende Beratung und Planung eines orthopädisch-chirurgischen Eingriffes besonders wichtig. Gerne nehme ich mir für ein ausführliches Gespräch mit meinen Patienten genug Zeit, um auf alle Fragen eingehen zu können.

Darüber hinaus unterstützt Sie meine Ordination mit ihrer jahrelangen Erfahrung in sämtlichen organisatorischen Fragen und führt für sie die Planung aller Notwendigkeiten vor oder nach dem Eingriff wie zB. Physiotherapie, Rehabilitation, OP-Tauglichkeit und Anmeldung, Versicherungsdeckung, etc. durch.

Da ich sehr häufig von meinen Patienten in der Entscheidungsfindung hinsichtlich eines chirurgischen Eingriffes gefragt werde, wie viele Eingriffe ich pro Jahr durchführe und internationale Kriterien und Studien eine gewisse Operationsfrequenz mit der Qualität der durchgeführten Eingriffe verknüpfen, habe ich mich entschlossen, einen Überblick über meine Operationszahlen zu geben. Ich führte im letzten Jahr ca. 500 chirurgische Eingriffe durch.

Meine operative Spezialisierung
  • Endoprothetischer Gelenksersatz an Hüft – und Kniegelenken (künstlicher Gelenksersatz) nach minimalinvasiven Operationsmethoden
  • Arthroskopische Operationen am Kniegelenk (bei Meniskusverletzungen, etc.)
  • Knorpeltransplantationen nach minimalinvasiven Operationsmethoden
  • Operative Korrekturen am Vorfuß (bei Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammerzehen) nach minimalinvasiven Operationsmethoden
  • Operationen am Sprunggelenk und der Achillessehne
  • Operationen bei Kompressionssyndromen peripherer Nerven (Karpaltunnelsyndrom etc.)
  • Handchirurgische Eingriffe (schnellender Finger, Tendovag. De Quervain, Mb. Dupuytren etc.)

Ich führe pro Jahr ca. 150 Gelenksersatzoperationen durch.

Künstliches Hüftgelenk

Ist der Knorpelbelag am Hüftgelenk stark beschädigt oder zerstört, lässt er sich nach heutigem Wissensstand durch kein Medikament und keine andere therapeutische Maßnahme wieder aufbauen. Auch die fortschreitende Gelenkschädigung lässt sich nicht umkehren. Dann ist eine Operation und die Implantation einer Hüftprothese die einzig effektive Lösung, die Beschwerden zu lindern. Ich verwende besonders langlebige Implantate, die sich in Studien ausgezeichnet haben. Die Prothesenteile sind aus neu entwickelter Hochleistungskeramik (Gleitpaarungen) und Titanschmiedelegierungen (Verankerung im Knochen).
Operation
Mit einer Hüftprothese lässt sich ein intaktes, dem natürlichen gesunden Zustand möglichst nahekommendes Gelenk wiederherstellen. Die Operation erfolgt über einen sogenannten minimalinvasiven Zugang am seitlichen Hüftumfang (ALMIS Methode). Dabei wird die dort befindliche Muskulatur nicht wie sonst üblich durchschnitten, sondern zur Seite geschoben und die Weichteile geschont. Durch diese schonende Operationstechnik werden die Beschwerden nach dem Eingriff möglichst gering gehalten, um eine schnelle Remobilisation zu erreichen. Es werden durch diese Operationstechnik keine Drainagen mehr verwendet und die Haut wird mit einem Spezialkleber verklebt, sodass keine Nahtentfernung notwendig ist. Ab dem 3. postoperativen Tag kann man im Sanatorium bereits ohne Stützkrücken im Zimmer gehen, nach der Entlassung benötigt man zu Hause keine Gehstöcke, sondern kann sich frei bewegen. Man sollte aber zur Sicherheit außer Haus bis zu 3 Wochen postoperativ Stützkrücken oder Gehstöcke/Walking Stöcke verwenden (schlechte Koordination des Gangbildes nach Operationen).

Künstliches Kniegelenk

Entzündungen des Knies in Folge von Überbelastung werden in erster Linie durch Schonung behandelt. Ist der Knorpelbelag am Kniegelenk jedoch stark beschädigt oder zerstört, lässt er sich nach heutigem Wissensstand durch kein Medikament und keine andere therapeutische Maßnahme wieder aufbauen. Auch die fortschreitende Gelenkschädigung lässt sich nicht umkehren. In diesem Falle ist ein operativer Eingriff ratsam.
Operation
Mit einem Oberflächenersatz des Kniegelenkes lässt sich ein intaktes, dem natürlichen gesunden Zustand möglichst nahekommendes Gelenk wiederherstellen. Des Weiteren werden deformierte Gelenksachsen, wie sie beim O-Bein oder X-Bein vorkommen, bei der Operation ebenfalls korrigiert, sodass der operierte Patient nach der OP wieder „gerade Beine“ hat. Die Operation erfolgt über einen sogenannten minimalinvasiven Zugang. Es werden ausschließlich Implantate verwendet, die sich in Studien ausgezeichnet haben. Auf Wunsch kommen auch individualisierte Schnittblöcke oder Implantate für das Kniegelenk zum Einsatz, die nach genauer radiologischer Vermessung spezialangefertigt werden. Durch eine schonende Operationstechnik werden die Beschwerden nach dem Eingriff möglichst gering gehalten, um eine schnelle Remobilisation zu erreichen. Es werden durch diese schonende Operationstechnik keine Drainagen mehr verwendet und die Haut wird mit einem Spezialkleber verklebt, sodass keine Nahtentfernung notwendig ist. Ab dem 3. Postoperativen Tag kann man im Sanatorium bereits ohne Stützkrücken im Zimmer gehen, nach der Entlassung benötigt man zu Hause keine Gehstöcke, sondern kann sich frei bewegen. Man sollte aber zur Sicherheit außer Haus bis zu 3 Wochen postoperativ Stützkrücken oder Gehstöcke/Walking Stöcke verwenden (schlechte Koordination des Gangbildes nach Operationen).

Hemischlitten oder Teilgelenksersatz des Kniegelenkes

In sehr seltenen und streng zu stellenden Indikationen, wenn nur das innere oder äußere sogenannte Kompartment des Kniegelenkes beschädigt ist und die sonstigen Knorpelüberzüge und Bandstrukturen unversehrt sind, kann ein sogenannter Hemischlitten implantiert werden. Es handelt sich dabei um einen kleinen Oberflächenersatz eines arthrotischen Teilbereiches des Kniegelenkes. Diese Technik ist in den letzten Jahren auf Grund der verbesserten Biomechanik und Beweglichkeit der Gelenke und kürzeren postoperativen Rehabilitationsphase immer verlässlicher und sicherer geworden.
Informationen zum Ablauf einer Operation finden Sie hier.
Ich führe im Jahr ca. 110 arthroskopische Eingriffe durch. Durch eine sogenannte „Knopflochchirurgie“ führen wir an Knie, Schulter und Sprunggelenk mit einer Arthroskopie schonende minimalinvasive Eingriffe durch. Meniskusoperationen, Knorpeltransplantationen, Sehnennähte, Beseitigung von Engstellen am Schulterdach, Entfernung freier Gelenkskörper sind beispielhafte Eingriffe, die arthroskopisch durchgeführt werden.
Informationen zum Ablauf einer Operation finden Sie hier.
Ich operiere im Jahr ca. 120 Eingriffe an Füßen

Hammer- Krallenzehe

Hammer- und Krallenzehe sind schmerzhafte Fehlstellungen, die im Bereich der zweiten bis fünften Zehe auftreten können.
Operation
Wenn entlastende Therapiemaßnahmen nicht ausreichen – was vor allem bei fixierten Fehlstellungen vorkommt, die starke Beschwerden verursachen – ist eine Operation erforderlich. Diese wird bereits seit vielen Jahren von mir minimalinvasiv durchgeführt, das heißt, das nur mehr durch eine Stichinzision und nicht über einen tatsächlichen Hautschnitt operiert werden kann. Die betroffenen Gelenke werden bei dieser Operationsmethode nicht wie sonst üblich zerstört sondern erhalten. Nach dem Setzen eines speziellen Fußblocks mit Lokalanästhetika und anderen Medikamenten als Gemisch, ist eine ca. 12-stündige postoperative Schmerzfreiheit möglich. Auf Wunsch des Patienten wird der Eingriff in zusätzlicher „seichter Narkose“ durchgeführt. Durch eine ausgeklügelte Schmerztherapie kommen in der postoperativen Phase keine wesentlichen Schmerzen auf.

Hallux Valgus

Beim Hallux valgus handelt es sich um eine chronische Schiefstellung der großen Zehe. Neben einer erblichen Veranlagung ist oft auch der Spreizfuß für das Entstehen des Hallux valgus verantwortlich. Das eingesunkene vordere Quergewölbe des Spreizfußes begünstigt dabei die Verbreiterung des Ballenbereichs und somit auch die Schiefstellung der ersten Zehe. In vielen Fällen bereitet ein Hallux valgus anfangs nur geringe Beschwerden, die Symptome sind häufig rein kosmetischer Natur. In weiterer Folge kann es aber zu schmerzhaften Symptomen kommen, wie die Ausbildung von Hühneraugen, Arthrosen im Zehengrundgelenk, oder Nervenentzündungen.
Therapie
Die Umstellung auf flaches Schuhwerk mit genügend Freiraum für die Zehen - insbesondere das Tragen von Zehenstegsandalen - kann nur im Anfangsstadium helfen. Es können auch korrigierende Einlagen verordnet werden, die allerdings die Fehlstellung der Großzehe nicht rückgängig machen können. Eine einmal eingetretene Fehlstellung der Großzehe lässt sich nur durch eine Operation korrigieren – im Falle von Schmerzen rate ich zu diesem Eingriff.
Operation
Die Operationsmethode hängt von der Ausprägung des Hallux valgus und den bestehenden Beschwerden ab. Nach Analyse der Röntgenbilder und nach einem persönlichen Gespräch wird zwischen einer offenen und einer neuen revolutionären minimalinvasiven Knopflochtechnik gewählt. Die Durchführung eines speziellen Fußblocks mit Lokalanästhetika und anderen Medikamenten als Gemisch ermöglicht eine ca.12-stündige postoperative Schmerzfreiheit. Auf Wunsch des Patienten wird der Eingriff in zusätzlicher „seichter Narkose“ durchgeführt. Durch eine optimale Schmerztherapie kommen in der postoperativen Phase keine wesentlichen Schmerzen auf. Nach der Operation bleibt der Patient einige Tage im Krankenhaus, wobei die Aufenthaltsdauer durch tägliche Visiten individuell gestaltet wird. Danach werden in meiner Ordination wöchentlich Spezialverbände angelegt. Nach der Operation muss sechs Wochen lang ein Spezialschuh getragen werden, um den operierten Vorfuß zu entlasten.

Schneiderballen der 5. Zehe

Im Bereiche der 5. Zehe kann es zu einer Fehlstellung im Rahmen eines Spreizfußes oder einer Feststellung des 5. Mittelfußknochens (Fallat) kommen. Wenn ein Schuhkonflikt auftritt kann von Einlagenversorgung bis OP Abhilfe geschaffen werden. Auch dieser Eingriff wird mit Knopflochchirurgie minimal invasiv durchgeführt
Informationen zum Ablauf einer Operation finden Sie hier.
Ich führe im Jahr ca. 30 Eingriffe an Händen durch.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom bezeichnet ein Kompressionssyndrom des Nervus medianus, des "Mittelarmnervs", im Bereich der Handwurzel. Symptome sind unter anderem Schmerzen im Handgelenk oder Missempfindungen in den ersten drei bis vier Fingern, die in den gesamten Arm ausstrahlen können. Im fortgeschrittenen Stadium kann Karpaltunnelsyndrom zu einer Minderung des Tastgefühls und der Greifstärke sowie zu Muskelschwund im Bereich des Daumenballens führen. In der Regel sind Frauen etwa dreimal häufiger davon betroffen als Männer.
Therapie
Leichte Formen des Karpaltunnelsyndroms können mithilfe spezieller Nachtschienen oder Stützverbänden konservativ behandelt werden. Die Beschwerden werden hier zumindest temporär beseitigt. In schwereren Fällen ist eine Operation allerdings unumgänglich.
Operation
Bei einem operativen Eingriff wird durch einen 3 cm langen Schnitt in der Hohlhand der eingeengte Nerv entlastet. Durch eine spezielle Schmerztherapie kommen in der postoperativen Phase keine wesentlichen Schmerzen vor.

Morbus Dupuytren

Morbus Dupuytren ist eine gutartige Bindegewebswucherung, meist am Grundgelenk des kleinen Fingers oder Ringfingers. Am Ende lassen sich die betroffenen Finger nicht mehr strecken, die Funktion der Hand ist stark eingeschränkt.
Therapie
In den letzten Jahren existiert eine innovative Behandlung mit einer Injektion, die die Bindegewebsstränge beseitigt. Bei dem injizierten Wirkstoff handelt es sich um ein Enzym (Mikrobielle Collagenase), das aus dem Bakterium Clostridium histolyticum gewonnen wird. Der durch die Injektion verursachte Schmerz ist gering spürbar und mit einem Bienenstich vergleichbar. Die gespritzte Substanz wirkt über Nacht – falls der durch sie aufgelöste Strang nicht von selbst reißt, wird er am nächsten Tag vom behandelnden Arzt mit etwas Kraftaufwand aufgebrochen (nicht schmerzhaft). Natürlich ist auch eine Operation möglich, wird aber wegen der großen Narbe und der größeren Komplikationswahrscheinlichkeit (z.B.Taubheit in der Hand da zwangsläufig Hautnerven verletzt werden) nur mehr selten von uns durchgeführt.
Informationen zum Ablauf einer Operation finden Sie hier.

Informationen zum Ablauf einer Operation finden Sie hier:

Wenn die Entscheidung für eine Operation fällt, helfen wir Ihnen alles penibel zu planen, zB. Operationstauglichkeit, Anmeldung im Sanatorium, Versicherungsdeckung oder Kostenvoranschlag für Privatpatienten, Physiotherapie, die Sie nach der Operation benötigen, etc. Die Anmeldung des Rehabilitationsaufenthaltes wird von meiner Ordination übernommen und zeitlich optimiert. In der Woche vor dem operativen Eingriff informiere ich meine Patienten ausführlich über die bevorstehende Operation. Nach dieser schriftlichen und mündlichen Aufklärung erfolgt die stationäre Aufnahme im Sanatorium. Am Abend vor der Operation beantworte ich bei einer ersten Visite allfällige Fragen und treffe entsprechende Vorbereitungen für den Eingriff.
Natürlich stehe ich Ihnen auch nach der Operation und während Ihres stationären Aufenthaltes im Sanatorium zur Verfügung. Die postoperative Betreuung ist mir dabei genauso wichtig, wie der Eingriff selbst. Deshalb besuche ich meine Patienten gerne persönlich, um mich von ihrem Genesungsfortschritt selbst überzeugen zu können. Während Ihres Klinikaufenthaltes komme ich mindestens einmal täglich zur Visite, ich bin bei Bedarf aber jederzeit zusätzlich telefonisch über die Privatklinik erreichbar. Dieses Ausmaß an Kontrollen und Erreichbarkeit gewährleistet die gute Qualität meiner Arbeit. Im Regelfall endet die stationäre Aufenthaltsdauer nach der Implantation eines Kunstgelenkes nach circa 10 Tagen. Zu diesem Zeitpunkt ist eine gute selbstständige Mobilität vorhanden.

Postoperativer Schmerz

Durch die Kombination einer schonenden minimalinvasiven Operationstechnik mit moderner Schmerztherapie werden die postoperativen Schmerzen auf optimale Weise reduziert. Neben einer Basismedikation an Schmerzmitteln, die automatisch verabreicht wird, gibt es auch eine Bedarfsmedikation, die dem Patienten rund um die Uhr bei aufkeimenden Beschwerden zur Verfügung steht. Am Ende des Eingriffes wird außerdem ein Lokalanästhetikum im Wundbereich verabreicht, das die postoperativen Beschwerden zusätzlich reduziert. Diese Vorgehensweise reduziert den Schmerzmittelbedarf über die gesamte postoperative Phase hinweg und gewährleistet somit eine bessere Funktion des operierten Gelenkes.

Postoperative Mobilisation

Bei operativen Eingriffen am Bein werden meine Patienten bereits ab dem Tag der Operation wieder mobilisiert. Tägliche Physiotherapie und spezielle Maßnahmen wie Gangschulung und Lymphdrainagen unterstützen die Genesung des betroffenen Gelenkes. Meine Patienten sind zum Zeitpunkt der Entlassung gut mobil und bewältigen auch Stiegen ohne wesentliche Probleme.

Versorgung postoperativ zu Hause

Im Rahmen der stationären Physiotherapie werden meine Patienten auf den Alltag zu Hause vorbereitet und nach optimalen Behandlungskonzepten mobilisiert. Durch dieses spezielle Training fällt den Patienten der Einstieg in den geregelten Alltag leichter, was ihnen wiederum auch bei der Bewältigung gewohnter Aufgaben weiterhilft. Sollte ein Patient alleinstehend sein, oder sich und seinem Partner diese Situation nicht zutrauen, so gibt es Möglichkeiten für eine überbrückende Versorgung. Diese Versorgung ist individuell zu gestalten, deshalb organisiere ich in Absprache mit meinen Patienten gerne alle notwendigen Maßnahmen.

Postoperative Physiotherapie:

Es ist wesentlich, dass sofort nach Entlassung aus der Spitalspflege, eine Physiotherapeutische Betreuung und physikalische Therapie einsetzt. Diese ist für meine Grazer Patienten durch mein Ambulatorium in der Hans Sachsgasse 1 in besonderer Art und Qualität gewährleistet und abgedeckt. Ich bin mit meinen Therapeuten in ständigem Kontakt und meine Patienten werden dort nach neuesten Konzepten der Frührehabilitation behandelt. Meist ist eine stationäre Rehabilitation danach nicht mehr notwendig und kann, da wir diese optional immer organisieren, abgesagt werden.

Rehabilitation

In meiner Ordination wird bereits bei der Vereinbarung des Operationstermins ein Rehabilitationsaufenthalt für meine Patienten reserviert. Dieser Service garantiert eine Aufnahme in eine Rehabilitationsklinik zum optimalen Zeitpunkt. Die notwendigen terminlichen Details werden gemeinsam mit den Patienten besprochen und von mir mit der entsprechenden Rehabilitationsklinik fixiert. Ein Rehabilitationsaufenthalt dauert in der Regel drei Wochen.

Kontrollen

Regelmäßige Kontrollen sehe ich als Qualiätssicherung gegenüber meinen Patienten. Deshalb sind die Routineuntersuchungen in meiner Ordination besonders wichtig. Die ersten Kontrollen werden bereits bei der Operationsanmeldung mit ihnen geplant. Weitere Kontrollen erfolgen drei bzw. sechs Monate nach der Operation. Danach bitte ich meine Patienten einmal im Jahr zur Kontrolle in meine Ordination. Bei Bedarf können auch individuelle Kontrollen vereinbart werden. Sollte ein akutes Problem auftreten, ist eine Kontrolle in meiner Ordination jederzeit und auch kurzfristig möglich.